"Auch das denken schadet bisweilen der Gesundheit"

Da ist wohl etwas Wahres dran! Denn kennst Du das, wenn Du irgendetwas im Alltag machst und denkst „man bin ich blöd“ oder „das hätte mir jetzt nicht passieren dürfen, ich Idiot“ usw. ?!


Wir WERTEN uns ab und daraus folgt ein geringer SELBSTWERT, wie es die Worte genau beschreiben! Durch diesen „Mindfuck“ kommst Du ganz schnell immer und immer wieder in eine sog. „Abwärtsspirale“. In den meisten Fällen ist es so, dass wir von Außen (z.B. Familie oder Freunde) eine Information erhalten und wir daraus einen negativen Glaubenssatz für uns entwickeln. Oft verbinden wir dann z.B. nicht genug Leistung bringen mit „ich bin nicht gut genug“ oder „ich kann das nicht“ usw. Irgendwann übernehmen wir diese Gedanken in einem festen Bestand auf und zwar gar nicht bewusst, sondern unbewusst. Wir identifizieren uns mit diesem Muster, mit unseren Gedanken. Aber eigentlich gilt: Du bist NICHT Deine Gedanken!


Ich habe mich jahrelang mit einer Essstörung identifiziert, sodass sie Teil meiner Selbst wurde. Irgendwann kam der Punkt an dem ich für mich dachte „auf welches Leben willst Du im Sterbebett zurück blicken?“, der Punkt an dem ich für mich entschloss die Essstörung anzunehmen und nicht mehr dagegen zu kämpfen. Daraus entwickelte sich dann ein „loslassen“ können und die neue Wahl, wer ich sein will – mich nicht mehr damit zu identifizieren! Ich traf die bewusste Entscheidung GESUND zu SEIN. Die Transformation erfolgte von „heute auf morgen“! Ins Handeln bin ich dann natürlich auch gegangen, denn ohne Umsetzung läuft es nicht.


Mit Mut zur Selbstliebe

Deine Tiziana


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