Wie ich Selbstvertrauen gewann, beim Loslassen meiner Essstörung

Das Selbstvertrauen, das ich in all den Jahren meiner Essstörung nicht mehr in mich und meine Fähigkeiten hatte, kam erst Stück für Stück wieder zurück – genauso, wie es sich mit der Selbstliebe auf meinem Heilungsweg verhielt.



Als ich mich entschied die Essstörung, die mich 17 Jahre lang begleitete, endlich loszulassen, hörte ich zunächst auf Abführmittel zu konsumieren, denn ich wollte wieder eine geregelte Verdauung haben und von den Pillen wegkommen, denn das hatte für mich u.a. am allerwenigsten mit einem gesunden Essverhalten zu tun! Es dauerte eine Weile, aber im Vergleich, wie lange ich die Pillen konsumiert habe ging es sehr schnell, dass mein Stuhlgang wieder zurückkam und das relativ geregelt. Das war der erste Schritt, der mir zeigte, dass ich meinem Körper vertrauen darf, und ich bin ihm unsagbar dankbar dafür!


Des Weiteren führte ich meinem Körper genug Kalorien zu. Ich aß in regelmäßigen Abständen und ich führte ebenso genug Nahrung (im Kalorienverhältnis) zu. Zunächst konnte ich damit diesen Extremhunger verabschieden, denn ich tappte damit nicht mehr in die Falle eines Fressanfalls und das war es, von dem ich los kommen wollte. Das Hunger-Sättigungsgefühl lies noch einige Zeit auf sich warten, aber das war mir bewusst, denn ich hatte das schlichtweg nach 17 Jahren einfach „verlernt“ und ich gab mir Zeit und schenkte mir und meinem Körper auch hier Vertrauen.


Mein Haarausfall wurde recht schnell besser (> hier findest Du bereits einen Artikel und ebenso ein YouTube Video), nachdem ich meinem Körper wieder genug und auch die richtigen Nährstoffe gab. Mein Haar wurde füllig und begann auch wieder zu glänzen und ebenso auch nachzuwachsen – das erkannte ich an den kurzen Härchen, vorne an der Stirn.


Eines der schönsten Dinge war auch, dass ich nicht mehr so leicht fror – im Gegenteil, wenn andere sagten, ihnen wäre kalt – freute ich mich immer, dass mir nicht kalt war – im Gegenteil, ich ertappte mich sogar auch oft, dass ich das Fenster öffnen musste, da mir warm war.


Ein weiteres Geschenk, das mir mein Körper machte war, dass ich nach und nach das Rauchen aufgeben konnte und mir am Ende die Zigarette nicht mehr schmeckte – das geschah ebenso auf meinem Heilungsweg – und es war nicht einmal fest geplant, das gleich mit zu verabschieden, jedoch fand diese Entwicklung hier ebenso mit statt.

Insgesamt steigerte sich mein Selbstbewusst und ebenso die Selbstliebe – Schritt für Schritt, denn ich war stolz auf das was ich mir selbst „erarbeitete“ und vor allem, dass ich ein befreites Leben führen konnte und dahingehend selbstverantwortlich handelte und wieder für mich und meine Bedürfnisse einstand.



Zu diesem Blogartikel findest Du ein youtube Video auf meinem Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCekob3C1ibXGn3F_fribtYw?view_as=subscriber

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ein.

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